Fachbuch "Smart Metering"
10. November 2009
Damit einhergehend müssen Prozesse, Rollen und auch Geschäftsmodelle neu durchdacht werden.
Denn weitere Herausforderungen stehen im direkten Zusammenhang mit Smart Metering. Das ist zum einen die Rolle des Messstellenbetreibers/Messdienstleisters. Das ist zum anderen der Endnutzer, dem die Rolle des aktiven Marktpartners zugedacht wird. Das ist des Weiteren das Smart Metering als Basistechnologie beispielsweise für Smart Grid und Smart Home.
Trotz des Handlungsdrucks stehen viele Unternehmen der Energiewirtschaft dem Smart Metering zurückhaltend gegenüber. Drei gewichtige Gründe werden ins Feld geführt: die Kostenfrage, nicht definierte Standards und die in vielen Bereichen ungeklärte Gesetzeslage. Demgegenüber bietet das Smart Metering Potenziale für Netz und Vertrieb, die es zu nutzen gilt.
Die Autoren setzen sich in ihren Beiträgen mit diesen Themen auseinander, zeigen Chancen, aber auch Grenzen des Smart Metering auf und lassen ihre Erfahrungen einfließen.
Auch Ingo Bittner und Horand Krull sind mit einem Fachbeitrag zum Thema „Smart Metering braucht ein starkes Software-Rückgrat“ an diesem Buchprojekt beteiligt.
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